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Politiker...

Politiker sind schon ein seltsames Völkchen. Steht eine Wahl an, dann wird das Blaue vom Himmel versprochen, die Nähe zum Volk wird gesucht und unzählige Hände geschüttelt. Sobald die Wahl vorbei ist und das Volk nicht mehr benötigt wird, zieht man sich wieder mit Seinesgleichen zurück und kümmert sich weder um die Wahlversprechen, noch um die vielen geschüttelten Hände.

Doch warum ist das so? Leiden die Damen und Herren an Demenz? Oder wird die Stimme des Volkes nur dann gebraucht und erhört, wenn es um das eigene Wohlergehen – für die Wahl in einen gehobenen Posten – geht? Warum können sie ihre Ankündigungen und Versprechungen nicht einhalten? Wussten sie vielleicht von vorne herein, dass dies nicht möglich ist?

Wie dem auch immer sei. Politiker sind schwer zu verstehen. Weder ihre Ziele noch ihre Zukunftswünsche für ihr Volk können sie klar definieren. Vielleicht sollten sie sich einfach wirklich einmal unter ihre Untertanen mischen, damit sie lernen, die Wünsche und Hoffnungen genau dieser zu entdecken und umzusetzen. Denn schließlich ist genau das ihr Job. Ihrem Volk zu dienen und deren Wohlergehen zu fördern.

So, jetzt bin ich meinen Frust erst mal los, und was denk ihr?

24.10.11 10:17


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Schöner Ausflug

Als fünfjähriger Knirps durfte ich mit meinen Großeltern nach Wien zu der Hochzeit einer Tante fahren. Wir blieben ungefähr eine Woche dort. Einmal stand auch der berühmte Freizeitpark "Prater" auf dem Programm.

 Meine Großmutter und ich vergnügten uns dort den ganzen Vormittag. Zum Mittagessen spendierte mir meine Oma Pommes mit Ketchup. Sie selbst gönnte sich ein gutes scharfes Gulasch. Danach schlenderten wir noch durch den Prater und machten abschließend eine Fahrt mit dem weltberühmten Riesenrad. Als unser Wagon gerade den höchsten Punkt erreicht hatte, vernahm ich merkwürdige Geräusche...

 Meine Großmutter war hochrot im Gesicht geworden. Absichtlich wich sie meinen prüfenden Blick aus. Die Luft im Wagen wurde zunehmend schlechter... Als wir wieder ausstiegen ging Großmütterlein aufrecht und schnurstracks zur nächsten Toilette. Trotz allem bewahrte sie Haltung, genauso wie eine echte Wiener Dame. Das Gulasch hatte es wohl ganz schön in sich....

21.10.11 15:03


Wie schön, dass ich ne Garage habe

Es ist schön, wenn man in einer großen Stadt lebt. Das bedeutet Abwechslung pur. Bei mir um die Ecke steht eine große Realschule. Das bringt zusätzlichen Spaß!

Allgemein sind die Schüler ja nett. Zu mir jedenfalls. Den in meiner Straße geparkten Autos ergeht es allerdings nicht immer so gut. Sie müssen oft für Pubertätsprobleme und Schulfrust die Karosserie hinhalten. Da bekommt das Dach einen Faustschlag und die Türen werden mit dem Wohnungsschlüssel "verziert". Manche Reifen sehen dann auch immer merkwürdig platt aus...

Mein Nachbar musste sich schon drei Mal einen berühmten Stern nachkaufen, weil die alle abgebrochen wurden. Ich besitze zwar nicht einen so teuren Wagen, dafür aber eine Garage. Jedes Mal, wenn die Pausenglocke in der Schule ertönt, bin ich darüber froh. Mein Nachbar kann "das junge ungehobelte Volk" auf den Tod nicht ausstehen hat auch noch nicht auf meinen Tipp mit Immonet gehört, um sich dort mal nach einem Garagenstellplatz zu erkundigen . Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen...

20.10.11 15:32


Mein erstes Mal

Wer an dieser Stelle eine schlüpfrige Begebenheit erwartet, sollte ich schnell etwas anderes zum Lesen suchen. Denn die wird es nicht geben. Oder vielleicht doch? Obwohl – schlüpfrig ist es nicht. Eher glitschig. Und mit viel Blasen.

Es geschah kurz vor Ostern. Sohnemann kam aus dem Kindergarten und teilte mir freudestrahlend mit, dass er 4 ausgeblasene Eier für eine kleine Osterüberraschung mitbringen soll. Nun ist es leider so, dass ich bei solchen Dingen immer schwer mit Motivationsproblemen zu kämpfen habe und deshalb für solche Aufgaben auf die Hilfe einer erfahrenen „Mama“ zurückgreife. Nämlich meine Mama. Die war aber leider im Urlaub und so musste ich meine Lungen wohl oder übel bis aufs äußerste strapazieren, um die gewünschten leeren Eier für meinen Sohn und seine Bastelfreunde im Kindergarten herzustellen.
Um es kurz zu machen: Es war ein harter Kampf, der zudem auch rein optisch nicht wirklich viel hermachte. 7 Eier waren von Nöten, um die gewünschte Anzahl in guter Qualität herzustellen. Meine Lunge hing auf halb 12, meine Augen aus meinen Augenhöhlen. Und die Geräusche, die bei solch einer Blasaktion entstehen, möchte ich an dieser Stelle auch lieber nicht näher beschreiben…
19.10.11 19:07


Ist Kino und Popkorn zu teuer geworden?

Wer sich am Wochenende mit seiner Familie eine Auszeit gönnen möchte und einen Kinobesuch plant, ist mittlerweile schnell ein kleines Vermögen los. Fangen wir einmal an bei den Eintrittskarten. Mittlerweile gibt es die nur noch selten unter 7 bis 10 Euro zu kaufen. Vater, Mutter und zwei Kinder: Und schon sind die ersten 30 bis 40 Euro weg. Damit ist es aber ja noch nicht getan. Die lieben Kleinen haben natürlich Durst, ein großer Becher eines Kaltgetränkes ihrer Wahl muss her. Und wenn man sowieso gerade Schlange steht, kann man ja auch noch einen Eimer Popkorn mitnehmen - das gehört doch zum Kino dazu. Mama hätte aber lieber ein Eis und Papa gönnt sich dann doch ein Bier. Es ist ja Wochenende! Und zack zeigt unsere Rechnung schon wieder 20 Euro mehr an. Jetzt sollten die Eltern bloß aufpassen, dass die Kleinen nicht auch noch die Merchandisingprodukte zum neuen Animationsfilm entdecken.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Was früher zum regelmäßigen Familienprogramm gehörte, nämlich der gemeinsame Kinobesuch, muss mittlerweile wohl überlegt werden, denn Kinobesuche sind einfach viel zu teuer geworden.
13.10.11 13:55





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